Samsung sattelt um: Heizdecken statt Galaxy Note 7

10. Oktober 2016 | Von | Kategorie: Ausland

Der heisseste Scheiss auf dem Tech-Markt: Die noch namenlose Heizdecke von Samsung.

Der heisseste Scheiss auf dem Tech-Markt: Die noch namenlose Heizdecke von Samsung.

Seoul (den) – Kapituliert Samsung vor seinem eigenen Produkt? Gemäss dem Techblog noteffingapple.com werde die Produktionsstrasse des Galaxy Note 7 aktuell umgebaut. Ab Mittwoch sollen Heizdecken statt Smartphones das Werk verlassen. Das wärmende Textilstück soll mit einem USB-Anschluss ausgeliefert werden und gemäss Insidern die erste Heizdecke der Welt sein, die den Namen auch wirklich verdient.

„Mit einer Batterie-Ladung bleibt das Schätzchen bis zu 18 Stunden warm. Im ‚Hot-Mode‘ können Sie die Heizdecke sogar zum Kochen benutzen“, wird ein Insider zitiert. Sterneköche sollen dank des „Hot-Modes“ ein 7gängiges-Menu auf den Tisch gezaubert haben. Und das, ohne die Decke im Nachhinein reinigen zu müssen. In 80 Prozent der Fälle sei sie ganz umweltfreundlich einfach verbrannt.

Senioren sind begeistert

Experten begrüssen die neue Produktekette von Samsung. „Der Konzern hat kürzlich gezeigt, dass er sich mit Hitzespendern auskennt“, sagt Yong Bang Lee vom Blog Sammysung.com  Die Firma habe quasi aus der Not eine Tugend gemacht. Im Netz ist derweil schon ein Video aufgetaucht, in dem die Heizdecke auf Herz und Nieren überprüft wird. Zum Lied „Burn“ von Ellie Goulding dürfen mehrere Senioren sich in einer der Samsung Decken einkuscheln. Ihr Fazit ist eindeutig: Heiss, bequem, wärmstens zu empfehlen. Die 83-jährige Rose Hurlington sagt gar: „Ich habe während des Vietnamkrieges den Einsatz von Napalm mitbekommen. Und selbst den hat die Decke geschlagen.“

Ob auch Apple in Punkto Heizdecke nachzieht, ist für Yong Bang Lee noch unklar. „Es ist ein Produkt, das ehrlich gesagt nicht ganz ins Portfolio von Apple passt. Allerdings wäre es auch das erste Mal, dass Apple nach einem Coup von Samsung nicht eine Kopie mit denselben Spezifikationen auf den Markt wirft. Wahrscheinlich warten sie wie immer zwei Jahre und bewerben es dann als den neuen ‚heissen Scheiss‘.“

 

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