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Warum sie zur Osterzeit Eier essen soll, ist ihr schleierhaft: grauenhaft plakativ fotografierte Muslima vor einer Schweizer Flagge. Bild: KEYSTONE

Alle getäuscht: Frau schickte jahrelang ihren Mann zur Arbeit

Ascona (den) – Es ist ein dreister Fall von Vertrauensmissbrauch. Eine Büroangestellte in Ascona schickte 15 Jahre lang ihren Mann zur Arbeit, während sie Zuhause faul auf dem Sofa lag. Wie sich der Mann als seine Frau ausgeben konnte, und warum die Schmierenkomödie niemandem auffiel, ist bisher noch völlig unbekannt. Der Schock sitzt tief, sowohl

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Wenn Piloten von einem "Monster im Cockpit sprechen", meinen sie normalerweise eine dicke Flight Attendant.

Pilot lässt Maschine absacken – um Pokémon zu fangen

Palma (den) – Ein Flug von Palma de Mallorca nach Zürich hat eine Stunde länger gedauert. Grund für die längere Flugzeit: Der Pilot hatte kurz nach dem Start ein Pokemémon gesichtet, dass er einfach „haben musste“. Darum flog er rund 60 Minuten Kreise über dem Flughafen. „Plötzlich sackte die Maschine unerwartet ab. Ich dachte schon,

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In dieser Wurst sollen zukünftig Speck, Schwarten, Knorpel und andere Abfälle landen.

Pervers? Metzgerei will Wurst aus Fleischabfall machen

Olten (den) – „Einfach nur widerlich!“, „Ihr seid doch krank“ oder „So was gehört verboten.“ Das sind die Kommentare der erzürnten Facebookfans der Metzgerei Stierli. Grund für den Shitstorm? Der Betrieb kündigt in einem Post an, zukünftig aus Fleischereiabfällen Wurst herstellen zu wollen. Auf die Idee gekommen sei man nach der Lektüre eines Artikels von

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Die Gerüchte, dass Andreas Glarner ein Problem mit Frauen habe, stimmen nicht. Glarner setzte sich jahrelang vertieft mit dem weiblichen Geschlecht auseinander. Er hatte ein Abo des Playboys.

Andreas Glarner arg getäuscht: Syrisches Baby doch nur Wirtschaftsflüchtling

Sindos (den) — Es ist eine bodenlose Frechheit. Das grosse Herz von SVP-Hardliner Andreas Glarner wurde schamlos ausgenutzt. Vergangene Woche posierte der Politiker mit diversen Säuglingen im griechischen Flüchtlingscamp Sindos. Der 53-Jährige demonstrierte kameratauglich Menschlichkeit. So präsentierte er sich unter anderem mit der 7 Tage alten Taman. Glarner war sogar überrascht, dass er das Mädchen halten

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Schweiz

Es bleibt zu hoffen, dass sich die Stimmung bei den Reisenden wieder einpendelt.

Nach SBB-Kabelbrand: Tausende Sicherungen bei Pendlern durchgebrannt

Zürich (den) – Ist das die grösste Kettenreaktion seit Bestehen der SBB? Rund um den Zürcher Flughafen sind am Dienstagmorgen nach dem Kabelbrand auch noch tausende Sicherungen durchgebrannt. Bei genervten Pendlern! Gemäss einem Experten seien emotionale Schäden in Millionenhöhe entstanden. „Einige durchgebrannte Sicherungen konnten noch Dank Zigaretten oder Alkoholkonsum gerettet werden, für viele kam aber

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Ausland

In Italien hat Ronaldo eine eigene Haargel-Produktelinie. Sie heisst GEL-ATO.

Auf Haargel augerutscht: Ronaldo fällt bei EM aus

Saint-Étienne (den) – Was für eine Tragödie. Der Mann, der es für Portugal hätte richten sollen, kann nicht mehr spielen. Cristiano Ronaldo ist am Sonntagabend in seinem Hotelzimmer auf einer Lache Haargel ausgerutscht. „Er stand seit 30 Minuten vor dem Spiegel, hatte seine Frisur also schon halb fertig“, so der geschockte Mannschaftsarzt Maurino Alvarez. Bei

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Wissenschaft

"Immer mitten in die Fresse rein!"  Das neue Pollen-Spray im Test.

Effektiver: Polizei ersetzt Pfefferspray durch Gräser und Pollen

St. Gallen (den) – Billiger, effektiver und natürlich abbaubar. Die Schweizer Polizei ersetzt ab Mai alle Tränengas- und Pfefferspray-Vorräte mit Pollen und Gräsern aus heimischer Produktion. „Etwa neun von zehn Schweizern leiden unter Heuschnupfen. Demonstranten mit Pollen und Gräsern voll zu sprühen ist um einiges effektiver als der Einsatz von Reizgas. Zumindest haben uns Tests

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Medien

Dieses Messer wurde in unserer Bilderdatenbank gefunden. Es steht in keinerlei Verbindung zum Tatort.

Kränker als gedacht: Las die Bestie von Rupperswil den Blick?!

Rupperswil (den) – T.N. ist ein Vierfach-Mörder, eine Bestie, ein Killer. Das ist dank 18 Blick-Artikeln in knapp drei Tagen klar. Doch darf man eines der schlimmsten Verbrechen der Schweiz mit so wenig Berichterstattung abkanzeln? Reicht es, einfach nur selbstgebastelte Thesen zu veröffentlichen, weil es keine weiteren Infos aus offizieller Quelle mehr gibt? Was assen die

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People

Daniela A. verabschiedet ihre Tochter mit einer letzten Umarmung.

Frau tauscht Erstgeborene gegen Adele-Tickets

Zürich (den) – Daniela A. kann ihr Glück noch immer kaum fassen. Die Zürcherin hat zwei Tickets fürs ausverkaufte Adele-Konzert vom Mittwochabend ergattert. „Im Gegenzug habe ich einem schwulen Paar aus Bülach meine Tochter Maja überlassen“, so die 31-Jährige strahlend. Für sie ein fairer Tausch. „Ein Kind kann ich immer wieder bekommen“, argumentiert die Sachbearbeiterin.

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